Donnerstag, 25. September 2014

ZACK 1976/Nr. 18 (Die Sklaven von Tristas, TOS)

Und schon wieder eine Doublette ...

Neben drei weiteren Stories enthält diese Ausgabe noch die Enterprise-Geschichte "Die Sklaven von Tristas".
Wobei Tristas nicht der Name einer Person, sondern eines Planeten ist.
1978 erschien die Story dann im Album Nr. 1 von Condor als "Die letzte Wahrheit".


Die Sklaven von Tristas (TOS)

Autor: Unbekannt

Zeichner: Alberto Giolitti

Übersetzung: Unbekannt



Sinngemäß sind beide Versionen natürlich absolut identisch, aber auch hier gibt es wieder kleine Unterschiede in Wort und Bild.
In der ZACK-Ausgabe fehlt gleich zu Beginn etwas Text, und auch die Farben sind wieder knalliger.

Über die Story selbst decken wir lieber den Mantel des Schweigens.

Mittwoch, 20. August 2014

ZACK 1976/Nr. 17 (Paradies der Kristalle, TOS)

Neben drei anderen Geschichten findet man in diesem Heft auch noch die Star Trek-Story "Paradies der Kristalle".
Zwei Jahre später erschien sie dann noch mal bei Condor als "Die Psychokristalle" im Taschenbuch Nr. 1.


Paradies der Kristalle (TOS)

Autor: Unbekannt

Zeichner: Alberto Giolitti

Übersetzung: Unbekannt



Wie schon gewohnt gibt es auch bei dieser Geschichte wieder kleine Unterschiede in Wort und Bild.
Hier in der Zack-Ausgabe ist die Farbgebung auch wieder knalliger.
Mal fehlt hier ein Panel, mal in der Condor-Ausgabe.

Mittwoch, 13. August 2014

Unter falscher Flagge (VOY, Sonderausgabe)

Unter falscher Flagge (VOY, Sonderausgabe)


Ich habe mir kürzlich mal die auf 1701 Exemplare limitierte Sonderausgabe von Unter falscher Flagge gegönnt.

Der Umschlag ist außen komplett schwarz, nur das Sternenflotten-Delta auf der Vorderseite ist leicht erhaben und silber.
Innen ist der Umschlag komplett weiß und nur mit einer Nummerierung versehen.





Ansonsten entspricht das Heft der Kiosk-Ausgabe; ist also geklammert und nicht geleimt.

Dienstag, 8. Juli 2014

ZACK 1976/Nr. 10-11 (Der Planet des steinernen Gottes/Spock und die Barbaren, TOS)

Der Planet des steinernen Gottes/Spock und die Barbaren (TOS)

Autor: Unbekannt

Zeichner: Alberto Giolitti

Übersetzung: Unbekannt



Diese Geschichte wurde damals nur auf zwei Hefte aufgeteilt.
Und noch eine Besonderheit gibt es: Beide Teile haben unterschiedliche Titel.
Teil 1 heißt "Der Planet des steinernen Gottes", Teil 2 dagegen "Spock und die Barbaren".


Kirk, Pille und Scotty beamen auf einen Planeten, auf dem ein steinzeitliches Volk lebt.
Unbeabsichtigt betreten sie heiligen Boden und sollen dafür mit dem Tode bestraft werden.

Ihr Glück dabei: Das urzeitliche Volk betet einen Gott an, der eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem uns sehr gut bekannten Vulkanier hat ...


Ich war doch positiv überrascht.
Auch dieses ist eine Story aus dem Hause Gold Key, doch ist sie längst nicht so grottig wie viele andere.

Es geht in erster Linie um die Oberste Direktive, auch wenn sie hier noch nicht so genannt wird.
Auch die "Moral von der Geschichte" ist absolut in Ordnung.

Klar, die Umsetzung erfolgt dann natürlich wieder in der typischen Gold Key-Qualität,
und die Erklärung für das Erscheinungsbild des Gottes ist völlig unglaubwürdig und an den Haaren herbei gezogen.
Aber dennoch kann ich dieser Geschichte eine gute 4 geben.

Donnerstag, 3. Juli 2014

ZACK 1974/Nr. 51/52 (Der Geisterplanet, TOS)

Der Geisterplanet (TOS)

Autor: Unbekannt

Zeichner: Alberto Giolitti

Übersetzung: Unbekannt



In dieser Doppelausgabe aus dem Dezember 1974 finden wir neben fünf anderen Geschichten auch "Der Geisterplanet".

Die Story erscheint dann 1978 noch mal unter dem gleichen Titel im Star Trek Album Nr. 1 bei Condor.

Zwischen beiden Versionen gibt es Unterschiede sowohl im Text als auch in der Farbgebung.
Besonders die Zack-Ausgabe fällt da eher negativ auf; sie ist quietschbunt mit absolut knalligen Farben.

Insgesamt gilt auch hier: Wirklich nur für Sammler interessant.

Dienstag, 1. Juli 2014

ZACK 1973/Nr. 06-09 (Planet der Zauberer, TOS)

Planet der Zauberer (TOS)

Autor: Unbekannt

Zeichner: Alberto Giolitti

Übersetzung: Unbekannt



Auch diese Geschichte wurde damals auf vier Hefte aufgeteilt.
So gibt es pro Heft wieder nur fünf bis sieben Seiten der Story.

Die Story erschien dann noch mal im Jahre 1979 als "Der Voodoo-Planet" bei Condor im Taschenbuch Nr. 2.
Zwischen beiden Versionen gibt es textliche Unterschiede, die Condor-Version wirkt ein klein wenig erwachsener.

Die Story ist grausam und wirklich nur für Sammler und Betreiber eines Blogs interessant.

Freitag, 20. Juni 2014

ZACK-Parade 20 (Herrscher der Verdammten, TOS)

Dieses ist also die Nummer 20, auch aus dem Jahre 1976.
Es folgen noch 24 weitere Taschenbücher in dieser Reihe, aber in keinem weiteren ist noch Star Trek dabei.

Auch hier gibt es auf 228 Seiten wieder den üblichen Mix, neben "Raumschiff Enterprise" gibt es noch folgendes:

"Dan Cooper", "Rick Master", "Larry Yuma", "Tunga", Lucky Luke", "Gentlemen GMBH", "Tuir & Tolk", "Tony Stark", "Cubitus", "Yorik", "Colonel Clifton" und "Häuptling Feuerauge".

Der Titel der Enterprise-Geschichte lautet ...

Herrscher der Verdammten (TOS)

Autor: Unbekannt

Zeichner: Nevio Zaccara

Übersetzung: Unbekannt



Kirk und Spock landen mit einem Außenteam auf einem Asteroiden.
Dort treffen sie auf angeblich gestrandete Raumfahrer.
Tatsächlich handelt es sich aber um dort ausgesetzte verurteilte Straftäter ...




Das ist jetzt mal ziemlich harter Tobak.
Die zum Tode verurteilten Straftäter werden auf dem Asteroiden ausgesetzt und mit dem Notdürftigsten versorgt.
Dort dürfen sie eine Weile (über)leben, bis der Asteroid dann irgendwann samt Bewohnern zerstört wird.

Die Grundidee ist nicht schlecht.
Kirk und Co. werden als Geiseln genommen, werden gerettet und können den Asteroiden in letzter Sekunde verlassen,
kurz bevor er zerstört wird.
Die Häftlinge lässt man allerdings zurück, obwohl man sie mit Leichtigkeit hätte retten können.
Am Schluss sprechen Kirk und Spock dann kurz über die Oberste Direktive.

Das Ganze wird dann aber leider ziemlich schlecht und der typischen Gold Key-Qualität umgesetzt.
Für eine gute 4 reicht es aber.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Spass Trek

Spass Trek

Panini-Verlag, Juni 2014, 64 Seiten

Autor und Zeichner: Matthias Kringe



Vom Umschlagtext:

Der Weltraum ... Unendliche Pleiten. Wer glaubt, dass die Captains und Crews der diversen Raumschiffe der Star Trek-Saga über jeden Zweifel erhaben sind, hat wohl zu viel romulanisches Ale intus. Zwischen Kronos, Vulkan, Erde und dem Delta-Quadranten gibt’s jede Menge Raum für Missgeschicke, die in keinem Logbuch Erwähnung finden. Wie gut, dass der Siegerländer Comiczeichner und Cartoonist Matthias Kringe seine Sensoren auf voller Bandbreite hat und über Kirk & Co ein Phasergewitter an Humor entlädt, das selbst jedem hartgesottenen Klingonen die Stirnwülste glattbügelt. Ein wahres Fest für alle Freunde und Feinde des Star Trek-Universums!


Meine Meinung.

"Spass Trek" ist natürlich kein Comic im eigentlichen Sinne und gehört nicht wirklich hier rein.
Aber hey, es ist mein Blog, und deswegen kann ich hier machen was ich will. ;-)

"Spass Trek" ist absolut genial.

Hier wird Star Trek sehr liebevoll durch den Kakao gezogen.

Man findet hier viele Zitate in Wort und Bild wieder, nur in einem völlig anderen Zusammenhang.
Eines der vielen Highlights ist für mich die vulkanisch-klingonische Nachbarschaft.
Und natürlich die Szene, in der sich Quark und Morn über Running Gags in TV-Serien unterhalten.

Der Autor und Zeichner Matthias Kringe deckt übrigens alle Serien ab,
nur die "neuen Charaktere" des Reboots sucht man hier vergebens, was ich persönlich aber wirklich nicht tragisch finde.

Außerdem treten eine ganze Reihe von "Gaststars" auf: Mr. Bean, Mulder und Scully, E.T. ...

Fazit: Absolut empfehlenswert, eine glatte 1. Ein Muss für jeden Trekkie.

Dienstag, 17. Juni 2014

ZACK-Parade 19 (Das Piratenschiff, TOS)

Nummer 19, ebenfalls aus dem Jahr 1976, enthält auf 228 Seiten neben "Raumschiff Enterprise" diesmal folgende Geschichten:
"Barracuda", "Sven Jannsen", "Pittje Pit", "Rick Master", "Cubitus", "Dan Cooper", "Tunga", "Tony Stark", "Bob Barry", "Larry Yuma" und "Umpah-Pah".

Der Titel der Enterprise-Story lautet diesmal ...

Das Piratenschiff (TOS)

Autor: Len Wein

Zeichner: Alberto Giolitti

Übersetzung: Unbekannt



Wenn jemandem der Titel jetzt irgendwie bekannt vorkommt, so ist das nicht weiter verwunderlich.
Wir kennen die Story schon aus vier Einzelheften aus dem Jahr 1972. Siehe hier.
Immerhin bekommen wir sie hier kompakt in einem Band.

Freitag, 6. Juni 2014

Khan (NTL)

Khan

Cross Cult-Verlag, Mai 2014, 128 Seiten

Autor: Mike Johnson

Zeichner: David Messina, Claudia Balboni, Luca Lamberti

Tusche: Marina Castelvetro, Giorgia Sposito

Farben: Claudia Scarletgothica

Übersetzung: Christian Langhagen

Cover für SC und HC identisch


Von der HP des Verlages:

KHAN beleuchtet die Vorgeschichte des bereits jetzt legendären Kirk-Widersachers!

Von den Eugenischen Kriegen bis zu Khans Wiedererwachen im 23. Jahrhundert: Jeder Schritt Khans, der ihn zu dem machte, wie man ihn in STAR TREK INTO DARKNESS erlebt, hat seine Spuren hinterlassen. Schritte, die ihre Narben hinterlassen haben, sowohl bei Khans Gegnern als auch bei ihm selbst ...


Meine Meinung:

Wir erinnern uns; am Schluss von "Star Trek into Darkness" sehen wir Khan in seiner Kapsel im Kälteschlaf.

Hier ist er wieder frisch und munter, was zwischen dem Ende des Films und diesem Comic passiert ist erfahren wir nicht.
Khan steht vor Gericht und muss sich für seine Taten verantworten.
Den Ankläger kennen wir übrigens aus einer TOS-Folge.
Name und Gesicht (was diesmal für die Qualität der Zeichnungen spricht) kamen wir gleich bekannt vor,
nur den Titel der Episode musste ich nachschlagen.

Im Laufe der Verhandlung erzählt Khan dann seine Lebensgeschichte.

Diese Geschichte ist im Prinzip in zwei Teile unterteilt.
Zum Einen wird die Lebensgeschichte von Noonien Singh erzählt.
Von seiner Kindheit im Slum bis zum Herrscher seines Reiches,
und wie er und seine "Familie" dann mit der "Botany Bay" die Erde verlassen mussten.
Das alles geschieht leider nur in wenigen kurzen Stichpunkten, aber mehr ist in Form eines Comics auch nicht möglich.

Zum Anderen wird dann erzählt, was zwischen der Entdeckung der "Botany Bay" und "Star Trek into Darkness" passiert ist.
Auch auf das eine oder andere Detail des Films wird noch eingegangen und macht es im Nachhinein besser verständlich.

Interessant auch, wie der klingonische Mond Praxis in die Handlung mit einbezogen wird.

Ob und wie weit das alles jetzt allerdings dem Kanon entspricht, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich jedenfalls lege darauf keinen besonderen Wert, und so hat mir "Khan" großen Spaß gemacht.
Und so ganz nebenbei ist "Khan" viel mehr Vorgeschichte zum Film als "Countdown to Darkness".

Von mir gibt es eine gute 2 für diesen Band.